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Lieben empathische Menschen anders?

Vigeland Skulpturenpark, Oslo, Norwegen
Vigeland Skulpturenpark, Oslo, Norwegen

Empathisch zu sein bedeutet, die Fähigkeit und Bereitschaft zu haben, mit anderen Lebewesen besonders intensiv mitzufühlen; aber auch Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen - und angemessen auf ihre Gefühle reagieren zu können. Ein empathischer Mensch (EM) kann das Wesen eines anderen Menschen intensiv wahrnehmen.

 

Der Autor, Luca Rohleder, klärt in seinem Buch 'Die Liebe empathischer Menschen', über dieses Thema auf. Er beschreibt in seinem Buch, dass EM einen besonderen Zugang zu ihrem 'Höheren-Ich' haben. Das 'Höhere-Ich' (HI) versteht sich als unsere Intuition, unser sog. sechster Sinn. Nach Rohleders Theorie, basiert unsere Intuition aber nicht auf eine ausgeprägte Beobachtungsgabe, wie in der akademischen Lehrmeinung üblich, sondern auf ein 'Zugreifen' auf Informationen aus einer unsichtbaren Welt auf einer feinstofflichen Ebene, die alles Sein miteinander verbindet...

 

 

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Brav sein war gestern!

Egal, wie alt du bist ... Bist du noch dabei, anderen zu gefallen? Everybodys Darling zu sein ... ja, ich weiß, wir möchten natürlich alle gut ankommen, geliebt werden, dazu gehören. Mir geht es auch nicht anders. Aber zu jedem Preis? Was bist du bereit dafür "zu zahlen"? Und was ist, wenn du trotz Freundlichkeit und Anpassung und nicht respektiert und wirklich angenommen wirst? Kann es sein, dass du Teile von dir schon ignoriert, verdrängt, aufgegeben hast? Deine Bedürfnisse hinter denen anderer gestellt hast? 

Vielleicht fängst du dann an, an dich zu zweifeln, wirst gereizt, traurig und unzufrieden. Es gibt viele Menschen, denen wir gefallen wollen. Aber gefällst du dir selbst? Gefällt dir dein Leben, so wie du es gerade lebst? Fühlst du dich lebendig? Kannst du NEIN sagen, zu etwas, was du nicht willst und das dir nicht gut tut? Und traust du dich, JA zu sagen, zu etwas, das dich innerlich zum Lächeln und Strahlen bringst - auch wenn es anderen nicht gefallen könnte? Ja, selbst wenn sie es sogar verurteilen würden? Menschen, die sich unterdrücken, erlauben selten andere, sich zu entfalten. Auch wenn sie vielleicht insgeheim bewundern, was du tust...

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Wohin geht die Reise ...?

 

Das Leben ist eine Reise. Es ist zumindest so, wie ich es gerne sehe. Eine Reise, deren Route Du beim Reisebeginn noch nicht kennst, aber nach und nach kennen lernen wirst. Als Du geboren wurdest, hattest Du (vermutlich) keine Wahl, wo die Reise beginnen soll, wer Deine Reisebegleiter sind und wohin die Reise geht. Du hattest keine Wahl und warst erstmal auf Deine ersten Reisebegleiter,die Eltern oder andere Nahestehende, angewiesen. Auf Deiner Reise gab und gibt es immer Hochs und Tiefs. Wege, die gerade aus gehen, verschlungene Wege, schnelle Autobahnen, einsame Pfaden ... Du hast Dich vielleicht fürchterlich verlaufen und Du findest nicht mehr zurück auf Deinen ganz eigenen Weg - und es fühlt sich an, als wärst Du im Labyrinth, oder im Nebel, gefangen ...

 

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Einsamkeit

 

Einsamkeit. Was löst das Wort in Dir aus? Meist ist es etwas, worüber man nicht gerne spricht. Jede/r möchte sich auf irgendeine Weise zugehörig fühlen - zu der Gemeinschaft gehören. Gute Freunde haben, eine glückliche Familie, eine befriedigende Beziehung ... Um sich einsam zu fühlen, muss man aber nicht immer alleine sein - es geht manchmal um ein Gefühl von Einsamkeit; inmitten unter Freunden, guten Bekannten, Kollegen, in der Familie oder in einer Liebesbeziehung. Einsam, weil man sich nicht zugehörig fühlt, weil man sich missverstanden fühlt, weil man nicht sich selbst sein kann. Vielleicht weil alle anderen so glücklich und unbekümmert scheinen. Besonders belastend ist es aber wohl wirklich ganz alleine zu sein, niemanden zu haben, die/der nach mir fragt, niemand die/der mich vermisst, wenn ich mal nicht nach Hause komme, niemand die/der sich um mich kümmert, wenn es mir nicht gut geht - und die langen Sonntage, die vielen Feiertage ... "Wie konnte es dazu kommen? Warum habe ich es soweit kommen lassen? Oder konnte und kann ich nichts dazu?"

 

 

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Es geht vorbei

 

Wenn wir mitten drin sind, in etwas das uns stark mitnimmt, haben wir das Gefühl, daß es niemals anders sein wird. Wir leiden und es tut unendlich weh. Am liebsten wollen wir den Schmerz entfliehen. Aber es funktioniert nicht oder nur für eine kurze Zeit... Je mehr wir den Schmerz nicht spüren wollen, um so mehr tut es weh. Vielleicht machen wir uns Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben oder wir geben andere die Schuld dafür. 

 

Egal, was immer wir mitmachen (müssen) - es geht vorbei. Früher oder später. Alles braucht seine Zeit. Und alles hat seine Zeit. Nicht nur das was wir nicht wollen, geht vorbei, auch schöne Erlebnisse gehen vorüber. Je mehr wir lernen loszulassen und darauf zu vertrauen, dass alles was geschiet einen tieferen Sinn hat, desto zuversichtlicher werden wir. Manchmal verstehen wir erst später, wofür manches gut gewesen sein soll. Ich finde die Geschichte von dem ZEN BAUER sehr schön.Sie zeigt, dass es nicht immer so ist, wie es erst aussieht...

  

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Auf dem richtigen Weg

 

 

Woher wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind? Diese Frage stellt sich mal jeder von uns, irgendwann ...

Alls Kind hatten wir noch nicht die Wahl, unseren Weg selbst auszusuchen. Wer "Glück" hatte, war "scheinbar" schon vom Anfang an auf dem richtigen Weg; alle andere, die weniger "Glück" hatten, befanden sich schon zu Beginn ihres Lebens auf dem "falschen Weg". Aus Gewohnheit und Angst bleiben nun viele Menschen ihr ganzes leben Lang auf diesem 'holprigen' Weg, in dem Glauben, dass sie keine andere Wahl haben ...

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Die Feelgoodism Gesellschaft

 

Gehörst Du zu den Glücklichen, die sich über die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und die längeren, hellen Tage freuen können - ohne wenn und aber? Wenn ja, genieße es weiterhin und strahle mit der Sonne um die Wette; sei entzückt, verrückt, verliebt oder was auch immer... 

 

In einer "Feelgoodism-Gesellschaft" wie unserer wird es aber nahezu erwartet, dass wir in der warmen und hellen Jahreszeit aufblühen und gut drauf sind - wenn kein konkreter Anlaß dagegen spricht. Und falls wir uns nicht gut fühlen sollten, sollten wir zumindest so tun, als fehlte uns nichts: "Gute Miene zum bösen Spiel" machen...  

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Seelische Balance

Wenn draußen vieles aus dem Gleichgewicht zu geraten scheint, kann das auf viele sehr ansteckend wirkend. Es ist leicht sich von der Hetze und Angst der Mainstream-Masse beeinflussen zu lassen.Wie kann man sich dagegen schützen?

 

Eine einfache Möglichkeit ist, die Menge an Infos zu reduzieren, die Du an Dich 'ranlässt'; wie Medienberichte, Nachrichten, Werbung und anderes, was online oder im Fernsehen so angeboten wird.  Und wie sieht es mit Deinen zwischenmenschlichen Kontakte aus? Wen "lässt Du an Dich ran?" Tun Dir diese Personen gut? Geben Sie Dir Lebensfreude und Energie oder rauben sie Dir Deine Energie und ziehen Dich runter? Vielleicht solltest Du den Kontakt zu Menschen, die Dir nicht gut tun, reduzieren. Vielleicht musst Du den einen oder anderen Kontakt sogar beenden. Meistens sehr schwierig, kann aber manchmal notwendig sein ...

 

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Beruf & Berufung

Bist Du ein Sklave Deiner Arbeit? Oder hast Du schon Deine Berufung gefunden? Entweder noch ...  Irgendwo dazwischen? Du machst vielleicht das, was von Dir im Job erwartet wird und noch ein bisschen dazu. Vielleicht ist es sinnlos darüber nachzudenken, wenn man es eh nicht ändern kann ..? Umfragen zeigen, daß ca ein Viertel, 25 % der Beschäftigten in Deutschland schon innerlich 'gekündigt' haben. Zu den Ursachen zählen u.a. ein zu großer Leistungsdruck; Leistung wird normalerweise daran bemessen, wie viele Stunden man bei der Arbeit verbringt und nicht daran, was am Ende dabei herauskommt. Fehlende Autonomie, also Selbstbestimmung, im Job führt häufiger zur chronischer Erkrankung, Burnout & Depressionen. Was machen wir denn so falsch? Was können wir anders machen?

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Langeweile

Ist es Dir langweilig?

 

Wir kennen es alle; graue Tage. Du stehst auf und machst das, was Du schon immer getan hast und ALLES kommt Dir sinnlos vor. Du bist gefangen in einem Käfig aus Verpflichtungen, Routine, langweiligen Menschen und Gegebenheiten. David Thoreau scheint manchmal recht gehabt zu haben, als er diesen Satz erfasste: "Die meisten Menschen leben in stiller Verzweiflung". Viele langweilen sich tatsächlich heute. Die Anreize müssen immer prickelnder, außergewöhnlicher sein, damit man sich als Mensch überhaupt noch spüren kann. Man muss immer beschäftigt sein, nur keinen Stillstand aufkommen lassen, das scheint das Lebensmotto der Menschen zu sein. Langeweile - so haben wir es gelernt - ist etwas Schlechtes, etwas, was um jeden Preis vermieden werden muss. Ist das nicht so, weil wir Angst haben, daß sich hinter der Langeweile etwas verbirgt, das zu sehen wir Angst haben? Angst, vielleicht weil wir spüren, daß wir uns nicht trauen, 'Farbe zu bekennen', das Leben zu leben, das wir uns eigentlich wünschen?

 

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Minimalismus

                                       

Minimalismus ... oder weniger ist mehr...  beim Recherchen im Internet, habe ich festgestellt, dass es selbst zu diesem Thema sehr viele 'unnötige' Informationen gibt - ZU viele. Wie war das nochmal? Minimalismus? Weniger? 

Die Definition, laut Wikipedia.de, ist: 'Minimalismus bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflußgesellschaft sieht... Was brauchen wir EIGENTLICH, um glücklich zu sein? Um 'GUT' leben zu können? Wahrscheinlich viel weniger, als wir vermuten. In dem finnischem Kinofilm 'My Stuff' , wird das Thema auf unterhaltsame Weise vermittelt. Ein Experiment, in dem jeden Tag, 365 Tage lang, eine von den vorher abgegebenen Sachen (alles von Kleidungsstücke bis zum Bett) zurückgeholt werden soll aus einem gemieteten Lagerraum. Wie viele Teile sind dann absolut notwendig zum Leben und welche sind (mehr oder weniger) Luxus? Eine spannende Geschichte...

 

 

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The Quiet Revolution

Auch schon etwas davon gehört - von 'The Quiet Revolution'- Die 'stille Revolution'? Nicht? Wenn Du darüber etwas erfährst, kann es sein, dass auch Du Dich darin wieder erkennst. Die amerikanische Autorin und Coach Susan Cain ist die Hauptgründerin von 'The Quiet Revolution' in den USA (2013). Alles fing mit ihrem Buch 'Quiet' - mit dem deutschen Titel 'Still' - 'Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt', im Jahr 2011 an. Die Reaktionen auf ihr Buch übertrafen all ihre Erwartungen. Sie bekam eine Auszeichnung als bestes 'Sachbuch' und tausenden von Zuschriften von Lesern aus allen gesellschaftlichen Schichten jeden Alters, die sich in ihrem Buch wiedererkannten. Diese Menschen haben sich mit ihrer Introvertiertheit 'einsam' gefühlt, bis sie erfahren haben, wie viele zu gleichen 'Sippe' gehören...

 

Still - Susan Cain
Still - Susan Cain

 

 

                 

                   'I exist as I am, That's enough'

                                Walt Whitman

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Sei nicht so...


Sei nicht so empfindlich.., nimm's nicht persönlich... Falls Du solche oder ähnliche Bemerkungen öfters zu hören bekommen hast, könnte es sein, daß Du zu den hochsensiblen Menschen gehörst (15 - 20 % der Gesamtbevölkerung) - auch HSP (highly sensitive person) genannt. Es sind vielleicht die negativen Bemerkungen und Erfahrungen, die Dir am stärksten im Gedächtnis geblieben sind. Sensibel sein - hört sich für viele vielleicht nicht besonders prickelnd an - wer möchte ein 'Sensibelchen' sein..? In unserer leistungsorientierten, vorlauten und extrovertierten Welt, wo 'mehr' bei vielen Menschen auch immer noch als 'mehr' und erstrebenswert erscheint; höher, schneller, besser... aber STOPP!! Wer sagt, daß mehr von allem auch glücklicher, zufriedener und gesünder macht?

 

Wahrnehmungen

Was ist, wenn Menschen mit feinen Antennen besser auf sich (und auch andere) achten können. Wenn sie schon frühzeitig fühlen, daß etwas nicht in ordnung ist, daß etwas schief läuft. Wenn sie spüren, daß es so nicht weiter gehen kann; sei es im persönlichen / familiären Bereich, beruflich oder gesellschaftlich. Hochsensible Menschen sind meist die ersten, die gesellschaftliche Trends und Veränderungen wahrnehmen und die, die Notwendigkeit einer Veränderung erkennen können. Hochsensibel zu sein bedeutet nicht ein Defizit, ein Mangel an etwas, sondern eine erhöhte Wahrnehmung durch die 5 Sinne; Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen und einer meist stark ausgeprägten Intuition (außersinnliche Wahrnehmung). Alles Eigenschaften, die eine große Bereicherung sein können. 'Sein können' - und auch sind, wenn wir lernen damit umzugehen. Das heißt; in erster Linie, die Gabe 'Hochsensibilität' anzunehmen und zu akzeptieren - vor allem 'So zu sein' ... wie wir wirklich sind, nicht wie wir 'glauben' sein zu müssen oder wie andere uns gerne hätten.  

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Absolute Beginners

Anfang & Neubeginn

 

Hallo:-) mein erster Blogeintrag, Zum ersten Mal BLOGGEN - irgendwann ist bei Allem was man macht das erste Mal. 'Absolute Beginners' finde ich daher sehr passend als Name für diesen Eintrag. Bei 'absolute beginners' fällt mir als allererstes aber den Song mit gleichem Namen von David Bowie, einer meiner Lieblingsmusiker (von früher), ein. Ansonsten gibt es einiges zum 'ersten Mal' zu sagen: wer kennt nicht 'aller Anfang ist schwer',  oder auf Schwedisch (meine Muttersprache) 'alla är vi barn i början', was soviel heisst wie; 'Alle sind wir am Anfang Kinder'. Schön finde ich auch ' eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tse) - und ein alsolutes Lieblingszitat aus 'Stufen' von Hermann Hesse; 'und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne'.... wie wahr... 

 

 

Anfang, aber auch Neubeginn, ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Denn was passiert wenn wir stehen bleiben? Oder sogar liegen bleiben? Wenn wir am Alten und längst Überholten festhalten. Das bedeutet Stagnation - Stillstand - gerade das ist es in einer Lebenskrise oder Lebensphase, was am schmerzhaftesten ist. Wenn keine Bewegung mehr da ist, keine Lebendigkeit - wenn nichts mehr fließt, nichtmal die Tränen. Und wir aus Angst und aus Gewohnheit nichts Neues mehr ausprobieren. Leben heißt Veränderung. Alles verändert sich, nichts bleibt auf Dauer, so wie es ist. Das einzig Beständige ist paradoxerweise gerade die Veränderung - und nicht vergessen: 'Jeder Tag ist ein neuer Anfang' - und auch eine neue Chance.

 

Lieben Gruß

'Soulguide'

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